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Corona-Krise: Nur ein Jahr Unterbrechung für den ungarischen Immobilienmarkt erwartet


Der ungarische Immobilien-Boom der vergangenen 4-5 Jahre ist infolge der Covid-Situation in diesem Jahr eingebrochen, nach dem Ende der Krise kann sich der Markt aber sehr schnell wieder erholen.
 
Ernő Takács, Präsident des Vereins Runder Tisch für Immobilienentwicklung (IFK) sagte, dass sich das Ausmaß der Immobilieninvestitionen bis Ende September um 35-40 Prozent im Vergleich zu den vergangenen neun Monaten des Jahres verringerte, darunter betrug der Absturz im dritten Quartal 64 Prozent. Er fügte hinzu, dass die Corona-Krise bleibende Veränderungen im Immobilienmarkt mit sich bringen könne: Es werden neue Ansprüche an die Büros gestellt, in denen man Home Office in einem größeren Ausmaß wählen werde.
 
Neben der Wiederbelebung des Hotelbaus erwähnte Takács den logistischen Bereich, welcher eindeutiger Gewinner der veränderten Situation sei, sowie den Wohnungsmarkt, welcher sich infolge der Wohnbauförderungsmaßnahmen der Regierung schnell erholen könne.
 
Quelle: https://ungarnheute.hu